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Negativbescheinigung

In vielen Regionen Deutschlands haben die Gemeinden ein Vorkaufsrecht bei der Veräußerung von Immobilien oder Grundstücken. Wenn eine Gemeinde dieses Vorkaufsrecht nicht in Anspruch nimmt, spricht von einer Negativbescheinigung. Hintergrund dieser Regelung ist es, dass die Gemeinden die Besitzer- und Nutzungsstruktur auf ihren Flächen steuern soll. Will in einer solchen Gemeinde jemand seine Immobilie oder ein Grundstück verkaufen, so muss er es zunächst der Gemeinde anbieten. In der überwiegenden Zahl der Fälle ist dies ein formaler Akt, der mit der Negativbescheinigung zugunsten des Verkäufers und eines neuen Besitzer ausgeht. Dass Gemeinden von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machen kommt in der Regel in Fällen vor wie langfristige Neuplanungen der Gemeinde oder dramatische Veränderungen in der Immobiliennutzung.

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